Viel zu oft wird über Menschen mit Fluchtgeschichte gesprochen - selten mit ihnen. Zur Folge werden häufig die immer gleichen (häufig negativen) Narrative bemüht, um über die Themen Flucht & Migration zu berichten. Unser interkulturelles Dokumentarfilmprojekt “don’t stop motion” dreht den Spieß um. Menschen mit Fluchtgeschichte kommen nicht nur selbst zu Wort, sondern werden selbst aktive Medienschaffende und bestimmen das gesamte Bild, das von ihnen gezeigt wird. Ahmad (24), Zahra (18) und Muntazar (16) bauten selbst Stop-Motion-Puppen und Kulissen und wandelten ihre Erinnerungen in kreative Szenen um.
Entstanden ist ein 68-minütiger Dokumentarfilm, der geflüchtete Menschen als Individuen präsentiert, anstatt als anonymer Teil von Menschenmassen oder -strömen. Mithilfe dieser ungewohnten Einblicke und Methoden der ästhetischen FilmBildung ist das Projekt deutschlandweit unterwegs und nimmt Schüler:innen mit auf Forschungsreise in die eigenen Empfindungen und Haltungen.
Filme schaffen es, Menschen über Zeit, Raum und Grenzen hinweg zu verbinden und somit Vorurteile und Mauern einzureißen. Franziska Bausch-Moser
Viel zu oft wird über Menschen mit Fluchtgeschichte gesprochen - selten mit ihnen. Zur Folge werden häufig die immer gleichen (häufig negativen) Narrative bemüht, um über die Themen Flucht & Migration zu berichten. Unser interkulturelles Dokumentarfilmprojekt “don’t stop motion” dreht den Spieß um. Menschen mit Fluchtgeschichte kommen nicht nur selbst zu Wort, sondern werden selbst aktive Medienschaffende und bestimmen das gesamte Bild, das von ihnen gezeigt wird. Ahmad (24), Zahra (18) und Muntazar (16) bauten selbst Stop-Motion-Puppen und Kulissen und wandelten ihre Erinnerungen in kreative Szenen um.
Entstanden ist ein 68-minütiger Dokumentarfilm, der geflüchtete Menschen als Individuen präsentiert, anstatt als anonymer Teil von Menschenmassen oder -strömen. Mithilfe dieser ungewohnten Einblicke und Methoden der ästhetischen FilmBildung ist das Projekt deutschlandweit unterwegs und nimmt Schüler:innen mit auf Forschungsreise in die eigenen Empfindungen und Haltungen.
Filme schaffen es, Menschen über Zeit, Raum und Grenzen hinweg zu verbinden und somit Vorurteile und Mauern einzureißen. Franziska Bausch-Moser
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